Programm 2019-10-29T14:40:22+00:00

Programm

Sa. 16.11.2019 – 21 Uhr – Funkdienst – Weindepot Priem

Mit dem unverkennbaren Funkdienst-Sound garantiert die achtköpfige Band „Funkdienst“ eine heiße Funkparty. Der mitreißende Bläsersatz, eine atemberaubende Stimme und die treibende Rhythmsection spielen nicht nur bekannte Soul- und Funk-Klassiker, sondern lassen es bei ihrem selfmade „Funky Stuff“ ordentlich krachen. Eine explosive Mischung aus Funk, Rock und Soul.Die im In- und Ausland lebenden 8 Jazz- und Rock-Musiker vereinen ihre langjährige Erfahrung seit nun 20 Jahren immer wieder zu energiegeladenen Live-Auftritten. Im Verlauf der Bandgeschichte spielte der Funkdienst zahlreiche Konzerte und Festivals und veröffentlichte bisher mit „Hörfunk“ und „Du willst mich haben“ zwei knackige Funk-Alben. Also aufgepasst, denn der Achter hat da vielleicht auch noch ein Ass im Ärmel. Welches? Naja, darüber hüllen wir noch den Mantel des Schweigens! (Einlass ab 20 Uhr / Konzertbeginn um 21 Uhr!)

Funkdienst hören bei Soundcloud

VVK: 12,-€ / AK: 15,-€

Do. 05.12.2019 – 20 Uhr – KLEINE HELDEN IV – Werner Neumann & Stephan Bormann – PoliBistro Altenburg

Der vierte Gast der Reihe „Kleine Helden“ ist kein Geringerer als Stephan Bormann aus Dresden. Stephan zählt zu den vielseitigsten deutschen Gitarristen. Er spielt beim Cristin Claas Trio, bei Hands on Strings, mit Nils Landgren, Till Brönner (und vielen anderen) oder auch als Solist. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa. Neben seinen unzähligen künstlerischen Projekten unterrichtet er als Professor an der Musikhochschule in Dresden. Werner Neumann ist Professor an der HMT Leipzig, spielt mit Richie Beirach, Napoleon Murphy Brock, den Heavytones u.v.a. und lädt in unregelmäßigen Abständen großartige Kollegen der Jazzszene in seine Reihe „Kleine Helden“ ein. (Einlass ab 19 Uhr / Beginn um 20 Uhr)

Homepage von Stephan Bormann

Stephan Bormann-Video bei Youtube

Sa. 07.12.2019 – 20 Uhr – Malstrom – Paul-Gustavus-Haus Altenburg

Ein wirbelnder Sog der in einem erloschenen unterirdischen Riesenvulkan verschwindet. Es ist ein ewiges Wechselspiel zwischen dem Abstürzen in die unendliche Tiefe des Meeres und dem Reiz des Risikos am Rande des Wirbels die Gefahr zu genießen. Sicherheit gibt es in jedem Fall nicht. Fische und anderes Meeresgetier meiden instinktiv die Nähe des Strudels, Menschen hingegen werden immer wieder Opfer ihrer nicht zu bezähmenden Neugier und wagen sich zu nahe heran. (Einlass ab 19 Uhr / Konzertbeginn um 20 Uhr)

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