Programm 2018-08-07T12:17:28+00:00

Programm

29.09.2018 – 20 Uhr – Pixel – Club W, Johannisstraße 1, 04600 Altenburg

Der norwegische Jazz ist seit langem bekannt dafür improvisatorischen Elementen in der Musik besonders viel Raum zu geben. Auch hierdurch erfreut sich jene skandinavische Sprachart wachsender Bedeutung innerhalb des zeitgenössischen Musikszene. Die im Jahr 2011 in Norwegen gegründete Band PIXEL ist für diese moderne Vision der Jazzmusik exemplarisch:

Ein junges Quartett, das die Flexibilität des Jazz mit der Energie von Indie-Rock verbindet: Resultat dieser Synergie ist ein energiegeladener, dennoch ungemein sphärischer Sound, der verfeinert mit wunderbar klaren Pop-Melodien und sehnsüchtigen Improvisationen einer kreativen Vision auf dem Parkett des klassischen Jazz folgt. Den Rahmen für ihre Improvisationen bilden neben dem treibenden Sound des Schlagzeugs sowie des Kontrabasses gleich zwei Blasinstrumente (Saxofon und Trompete) begleitet von zum Teil mehrstimmigen Vocals. Mit diesem modernen, jugendlichen Verständnis des traditionellen europäischen Jazz, finden PIXEL seither wachsenden Anklang bei aufgeschlossenem und jungem Publikum.

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12.10.2018 – 20 Uhr – Jin Jim – Paul-Gustavus-Haus Altenburg

Jin Jim wurde im Jahr 2013 gegründet und die Band schaffte es bereits im selben Jahr ins Finale von Jazztube Bonn 2013. Im Folgejahr setzten Sie sich gegen rund 200 Teilnehmer durch und gewannen den Jazzwettbewerb „Future Sounds“ im Rahmen der „35. Leverkusener Jazztage“. Im Jahr 2015 erschien das erste Album „Die Ankunft“ bei dem Label Neuklang, welches von der Fachpresse in Deutschland, sowie im Ausland hoch gelobt wurde. Außerdem wurde im selben Jahr das erste Konzert im Nationalfernsehen (WDR) übertragen, welches bei den „36. Leverkusener Jazztagen“ stattfand. 2016 spielte die Band zwei internationale Tourneen die vom Goetheinstitut unterstützt wurden. Die erste Tournee war im April 2016 in Peru mit Auftritten beim „26. Lima Jazzfest“, in der Residenz der Deutschen Botschaft, sowie in den wichtigsten Jazzclubs von Peru. Im Oktober 2016 reiste Jin Jim nach Afrika und spielte dort eine Tournee mit Konzerten und Workshops in Madagaskar, Kongo, Südafrika, Angola und in Kamerun. Die Tournee beinhaltete u.a ein Konzert bei dem internationalen Jazzfestival „Madajazzcar“, wo die Band vor über 3000 Leuten spielte, sowie ein Konzert in der Deutschen Botschaft Madagaskars im Rahmen der Feier zur Deutschen Wiedervereinigung. Im gleichen Jahr wurde das Konzert bei dem „30. Internationalen Jazzfestival Viersen“ im Nationalfernsehen (WDR) gesendet und das Konzert bei den „37. Leverkusener Jazztagen“ wurde von der Sendung Rockpalast live im Internet übertragen und im nächsten Jahr in der Sendung Jazzlines im WDR Fernsehen gesendet. Im Jahr 2017 hat die Band bei dem renommierten Jazz Festival „Jazz Baltica“ gespielt und hat während und nach seinem Auftritt Standing Ovations vom Publikum bekommen. Das zweite Album wird Ende August 2018 beim renommierten Label ACT auf dem Markt erscheinen.

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09.11.2018 – 20 Uhr – The Napi Project // Special Guest: Napoleon Murphy Brock – Weindepot Priem Altenburg

Nach zwei erfolgreichen und aufregenden Konzerten im Kölner Loft und zu den Leipziger Jazztagen im letzten Jahr kehrt dieses Projekt auf  die Bühne zurück und präsentiert Songs von Werner Neumann und natürlich Frank Zappa. Napoleon Murphy Brock ist als langjähriger Musiker der Band „Mothers of Invention“ einer der gefragtesten Interpreten von Zappa-Kompositionen. Neumann und Brock trafen sich vor drei Jahren bei einer Tournee der Band Grandsheiks. Ein Jahr später spielten beide gemeinsam mit dem MDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Krystjan Järvi ein Konzert mit Stücken von Frank Zappa. Das aktuelle Projekt vereint nun Neumanns Favorite Songs und Stücke des Meisters. Begleitet werden sie dabei von Leipzigs begnadetsten Musikern. Hier prallen nicht nur mehrere Generationen aufeinander. Der Geist der späten 60´er trifft auf die jungen Jazz-Rebellen, eine perfekte Symbiose. Napoleon Murphy Brock zeigt auch hier, wie schon vor 50 Jahren, dass er einer der größten Sänger auf diesem Planeten ist.

08.12.2018 – 20 Uhr – Cowboys from hell (CH) – Paul-Gustavus-Haus Altenburg

Die Zürcher Truppe um den Saxophonisten Christoph Irniger wagt viel und bricht so ziemlich jedes Klischee. Wagemutig unternimmt das Trio musikalische Streifzüge durch Stile und Melodien. Zitate und Einflüsse krachen aufeinander und finden sich in explosiven Karambolagen und traumartigen Passagen. Mit waghalsigen Arrangements und kräftigen Klängen erzeugt die Band einen wahren Sound-Orkan. Mal dampfen Funk-Grooves, dann rauchen die Rock-Kanonen oder spruzelt die Elektronik. Man mag an Frank Zappa und Rage Against The Machine denken, erkennt die Einflüsse von Nik Bärtsch und Don Li, hört Zitate aus Jazz und Pop, denkt an Filmmusik. Die Cowboys produzieren eine frische und eigenständige Musik, geprägt von unbändigem Spielwitz, brachialer Energie und ungezügelter Spielfreude.

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